Thomas Lloyd Anlegergemeinschaft

Erfolge

300+
Anleger
200+
Klagen
1,95 Mio€+
Hinterlegte Sicherheiten nach Prozesserfolgen
358 T€+
Auszahlungen an Anleger
51
Klagen in Berufungsinstanz gewonnen

Werden Sie Teil unserer erfolgreichen Anlegergemeinschaft.

Bereits im Februar 2019 gründete die Kanzlei AdvoAdvice Rechtsanwälte in Berlin die Anlegergemeinschaft Thomas Lloyd, um Anlegern der Thomas Lloyd Investments GmbH (Wien) und der DKM Global Opportunities Fonds 01 GmbH die Möglichkeit zu geben, sich gemeinsam gegen die Verschmelzung der Anlagegesellschaften und die Umwandlung Ihrer Anlage in Aktien der CT Infrastructure Ltd. (London) zur Wehr zu setzen. 

Seitdem haben sich mehr als 300 Anleger unserer Anlegergemeinschaft angeschlossen. Es wurden zahlreiche Anspruchsschreiben und außerordentliche Kündigungen verschickt. Außerdem wurden bisher mehr als 200 Klagen an verschiedenen Amtsgerichten und Landgerichten in Deutschland gegen die CT Infrastructure Holding Ltd. eingereicht. In 51 Berufungsverfahren haben wir bereits gewonnen. Davon sind bereits zahlreiche Entscheidungen rechtskräftig. Hier haben die Anleger dann auch die Anlagesummen ausgezahlt bekommen. Auch vor dem Bundesgerichtshof waren wir erfolgreich. Eine Nichtzulassungsbeschwerde der Gegenseite hat der BGH in einem unserer Verfahren zurückgewiesen sowie in einem weiteren Verfahren, welches durch eine andere Kanzlei geführt wurde.

Kostenlose Erstberatung

Vorteile einer Anlegergemeinschaft

Werden Sie noch heute Teil unserer starken Thomas Lloyd Anlegergemeinschaft und profitieren Sie von den Vorteilen, die mit einer Teilnahme verbunden sind. 

  • Außergerichtliche Vertretung Ihrer Interessen
  • Außergerichtliche Geltendmachung Ihrer Ansprüche 
  • Regelmäßige Informationen aus der Anlegergemeinschaft über unseren kostenfreien Newsletter
  • Abwicklung von Rückzahlung
  • Berechnung Ihres Anspruchs gegen ThomasLloyd Investment

Machen Sie sich unsere Argumentation zur Zuständigkeit der deutschen Gerichte, zur Möglichkeit einer außerordentlichen fristlosen Kündigung und zur Rückzahlung Ihres Anlagebetrages bzw. zur Zahlung von Schadensersatz zu Nutze. Diese ist bereits gerichtlich ausprobiert worden und hat zu zahlreichen erstinstanzlichen Urteilen gegen die CT Infrastructure Holding Ltd. als Rechtsnachfolgerin der Thomas Lloyd Investments GmbH und der DKM Global Opportunities Fonds 01 GmbH geführt. Auch in der zweiten Instanz vor den Berufungsgerichten haben unsere Anleger bisher 51 erfolgreiche Entscheidungen (Urteile oder Beschlüsse nach § 522 ZPO) erstritten. In der Berufungsinstanz hat unsere Kanzlei für die hier vertretenen Anleger bisher noch nie verloren. Der Bundesgerichtshof hat zudem eine Nichtzulassungsbeschwerde der Gegenseite gegen eine Entscheidung des OLG Celle durch Beschluss zurückgewiesen. (Stand: 03.06.2022) 

Erfolge vor Gericht und in den Berufungsinstanzen

Bisher wurde die CT Infrastructure Holding Ltd. von zahlreichen Gerichten in der ersten Instanz  zur Zahlung an Anleger verurteilt, die von der Kanzlei AdvoAdvice vertreten worden sind.  Unsere Prozesserfolge können Sie in unserem Blog nachlesen, wenn Sie dort nach dem Suchbegriff ThomasLloyd suchen. 

Urteile des Landgerichts Wiesbaden, des Landgerichts Stuttgart, des Landgerichts Erfurt, Landgericht Aachen und des Landgerichts Bremen, welche Ansprüche der Anleger in erster Instanz abgewiesen haben, wurde stets durch die Berufungsgerichte aufgehoben, konkret durch das Oberlandesgericht Frankfurt am Main, das Oberlandesgericht Stuttgart, das Thüringische Oberlandesgericht Jena, das Oberlandesgericht Köln und das Oberlandesgericht Bremen.

Eine Nichtzulassungsbeschwerde der CT Infrastructure Holding Ltd. wurde durch den Bundesgerichtshof (BGH) mittlerweile ebenfalls zurückgewiesen. 

Insgesamt haben folgende Berufungsgerichte sowie der Bundesgerichtshof für unsere Anleger entschieden: 

Anlagen in Genussrechtsbeteiligungen:

  • OLG Naumburg, Urteil vom 28.10.2020 (rechtskräftig)
  • OLG Celle, Beschluss vom 29.01.2021 (rechtskräftig)
  • OLG Dresden, Urteil vom 03.03.2021 (rechtskräftig)
  • OLG Stuttgart, Urteil vom 31.03.2021 (rechtskräftig)
  • OLG Zweibrücken, Urteil vom 25.03.2021 (rechtskräftig)
  • OLG Naumburg, Urteil vom 07.04.2021 (rechtskräftig)
  • OLG Zweibrücken, Urteil vom 20.05.2021 (rechtskräftig)
  • OLG Düsseldorf, Urteil vom 21.05.2021 (rechtskräftig)
  • OLG Frankfurt am Main, Urteil vom 27.05.2021 (rechtskräftig)
  • OLG München, Beschluss vom 17.06.2021 (rechtskräftig)
  • OLG Dresden, Beschluss vom 24.06.2021 (rechtskräftig)
  • OLG Bremen, Urteil vom 01.07.2021 (rechtskräftig)
  • OLG Naumburg, Beschluss vom 06.07.2021 (rechtskräftig)
  • OLG Naumburg, Urteil vom 01.09.2021
  • OLG Stuttgart, Urteil vom 06.10.2021
  • OLG Stuttgart, Urteil vom 06.10.2021 (rechtskräftig)
  • LG Berlin, Urteil vom 08.10.2021 (rechtskräftig)
  • OLG Nürnberg, Beschluss vom 25.10.2021 (rechtskräftig)
  • OLG Hamm, Urteil vom 27.10.2021 (rechtskräftig)
  • OLG Naumburg, Urteil vom 10.11.2021 (rechtskräftig)
  • OLG Celle, Beschluss vom 08.12.2021 
  • OLG Celle, Beschluss vom 08.12.2021
  • OLG Köln, Urteil vom 16.12.2021
  • OLG Jena, Urteil vom 21.12.2021
  • OLG Schleswig, Urteil vom 23.12.2021
  • Bundesgerichtshof, Beschluss vom 15.02.2022
  • OLG Naumburg, Urteil vom 02.03.2022
  • OLG Celle, Beschluss vom 08.03.2022
  • Kammergericht, Urteil vom 29.03.2022
  • OLG Dresden, Urteil vom 31.03.2022
  • OLG Naumburg, Beschluss vom 19.04.2022
  • OLG München, Beschluss vom 25.04.2022
  • OLG Dresden, Urteil vom 28.04.2022
  • OLG Dresden, Urteil vom 28.04.2022
  • OLG Celle, Urteil vom 04.05.2022
  • OLG Hamburg, Beschluss vom 05.05.2022
  • OLG Celle, Urteil vom 17.05.2022
  • OLG Dresden, Urteil vom 25.05.2022 (Klage nach Brexit)

Anlagen in atypisch stille Beteiligungen:

  • LG Augsburg, Beschluss vom 19.11.2021 (rechtskräftig)
  • OLG Köln, Urteil vom 07.12.2021 
  • OLG Celle, Beschluss vom 08.12.2021
  • OLG Dresden, Urteil vom 16.02.2022
  • OLG Hamm, Urteil vom 24.02.2022
  • OLG Celle, Beschluss vom 21.03.2022
  • OLG Dresden, Urteil vom 31.03.2022 (GOF und VAG)
  • OLG Dresden, Urteil vom 27.04.2022 
  • OLG Dresden, Urteil vom 27.04.2022 
  • OLG Dresden, Urteil vom 28.04.2022
  • OLG Celle, Urteil vom 04.05.2022 (GOF und VAG)
  • OLG Celle, Urteil vom 04.05.2022 (GOF und VAG)
  • OLG München, Beschluss vom 27.05.2022
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Bundestag befasst sich mit Thomas Lloyd

Die Thomas Lloyd Gruppe war auch von Interesse bei einer kleinen Anfrage einiger Abgeordneter und der Fraktion der FDP (Drucksache 19/12080). Auf die eingereichten Fragen hat die Bundesregierung nunmehr in der Drucksache 19/12693 geantwortet. 

Hierbei wurde die Bundesregierung unter anderem dazu befragt, ob eine Gesetzeslücke in Bezug auf die weitere Verwendung von Verkaufsprospekten der Cleantech Infrastrukturegesellschaften, die aus den Jahren 2011 bis 2013 stammen, besteht. 

Dieses wurde seitens der Bundesregierung mit Verweis auf die unterschiedlichen Vorschriften nach Verkaufsprosepektgesetz, Vermögensanlagegesetz und Kapitalanlagegesetzbuch verneint. Es gelte hier Bestandsschutz nach § 353 Abs. 1 KAGB. 

Es wurde mitgeteilt, dass in den Jahren 2008 bis 2013 durch die BaFin 15 Wertpapierprospekte sowie acht Nachträge von Unternehmen geprüft wurden, die der Gruppe Thomas Lloyd zuzurechnen seien. Es handle sich um sieben Aktien-, sechs Genussscheine - und zwei Anleiheneprospekte.

Bei der BaFin seien zudem 21 Verkaufsprospekte hinterlegt, die nach dem VerkProspG bzw. in zwei Fällen nach dem VermAnlG geprüft wurden.  Es handelt sich dabei um sechs Unternehmensbeteiligungen, drei Namensschuldverschreibungen und zwei Genussrechtsbeteiligungen. Insgesamt seien zu diesen Verkaufsprospekten 38 Nachträge hinterlegt worden. 

Auf die Frage, wie die Bundesregierung die vor einigen Monaten vorgenommene Verschmelzung der DKM Global Opportunities Fonds 01 GmbH auf die in London neu gegründete CT Infrastructure Holding Ltd. bewertet, wurde mitgeteilt, dass es sich aus Sicht der Bundesregierung um einen rein gesellschaftsrechtlichen Vorgang handeln würde, der von der Bundesregierung nicht bewertet werde. 

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